Wonach suchen Sie?

Wonach suchen Sie?

Gemeinsam Prävention und Frieden stark machen. Für eine aktive deutsche Friedenspolitik.

Friedensförderung
Regierung
FriEnt
FriEnt hat die deutsche Friedenspolitik seit 20 Jahren begleitet, beraten und unterstützt. Die Erkenntnisse aus dieser gemeinsamen Arbeit stellt ein FriEnt Policy Brief vor und gibt zum Beginn der neuen Legislaturperiode Impulse für eine aktive deutsche Friedenspolitik.

Die neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen. Wie im Koalitionsvertrag schon formuliert, muss das konsequente Engagement für Frieden, Rechtsstaatlichkeit und globale Gerechtigkeit Leitprinzip für alles Regierungshandeln sein und Zukunftsaufgaben über alle Politikfelder hinweg kohärent in den Blick nehmen. Die ressortgemeinsamen Leitlinien sind dafür eine wichtige Grundlage – entscheidend ist aber die politische Praxis. Wirksame Friedenspolitik ist langfristig, inklusiv und mehrdimensional. Wichtige Elemente dafür sind in der deutschen Friedenspolitik schon angelegt, müssen aber noch weiter ausgefüllt werden. Dieser FriEnt Policy Brief gibt dazu erste Impulse.

Gemeinsam Prävention und Frieden stark machen. Für eine aktive deutsche Friedenspolitik.
Größe: 58.1KB
Dateityp: PDF
Autor*innen

No authors assigned to this post.

Verwandte Artikel

COP 31 muss für die am stärksten Gefährdeten liefern

Angesichts der bevorstehenden COP 31 fordert Habib Ur Rehman Mayar, stellvertretender Generalsekretär des g7+-Sekretariats, dass die Klimafinanzierung endlich auch konfliktbetroffenen Ländern zugutekommen muss. Mit seiner fast zwei Jahrzehnte umfassenden Erfahrung in den Bereichen Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, fragile Staaten und internationale Klimapolitik skizziert Mayar, was eine „Umsetzungs-COP“ für die am stärksten gefährdeten Länder leisten muss.
Angesichts der bevorstehenden COP 31 fordert Habib Ur Rehman Mayar, stellvertretender Generalsekretär des g7+-Sekretariats, dass die Klimafinanzierung endlich auch konfliktbetroffenen Ländern zugutekommen muss. Mit seiner fast zwei Jahrzehnte umfassenden Erfahrung in den Bereichen Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, fragile Staaten und internationale Klimapolitik skizziert Mayar, was eine „Umsetzungs-COP“ für die am stärksten gefährdeten Länder leisten muss.
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.