Wonach suchen Sie?

Aktuelles

31 Marathons für das Wasser

Simon Fischer und der Weltfriedensdienst beim "Blue Run"
Silas Baisch | unsplash

Simon Fischer möchte mit seinem „Blue Run“ durch die Bundesrepublik aufmerksam machen auf die Bedrohung unserer Wasserversorgung durch extreme Dürre und sintflutartige Regenfälle. Auch das „Wassermobil“ des Weltfriedensdienstes ist dabei.

Der 22. März ist Weltwassertag und soll international das Bewusstsein für diese kostbare Ressource schärfen. Simon Fischer hat als Journalist in der Entwicklungszusammenarbeit die Auswirkungen von Dürre und Klimawandel sowie die verheerenden Wechselwirkungen mit bestehenden Konflikten in Kenia selbst erlebt. Um Menschen für das Thema zu sensibilisieren lief der Extremsportler in 31 Tagen 31 Marathons vom Bodensee über Bonn bis nach Berlin. Immer dabei: das „Wassermobil“, der rollende Informationsstand des Weltfriedensdienstes.

Der „Blue Run“ endete am 18.04.2024. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann auf der Webseite des Weltfriedensdienstes nachlesen.

Referenzen
Teilen
Autor
Kontaktieren Sie uns
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel oder möchten Sie das FriEnt-Team kontaktieren?

Verwandte Artikel

[tag_names_card]
Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) hat ihre Webseite grundlegend neugestaltet. Mit klarer thematischer Struktur, vereinfachter Navigation und modernem, zugänglichem Design wird die Arbeit des Netzwerkes jetzt noch sichtbarer und leichter zugänglich – für Fachleute ebenso wie für alle, die sich für friedens- und entwicklungspolitische Themen interessieren. Wie bisher ist die Webseite sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar.
[tag_names_card]
Seit September 2026 verstärkt Peer Krumrey das FriEnt-Team als Entsandter der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Er ist Referent für Frieden und Sicherheit im Referat Globale und Europäische Politik der FES und arbeitet bei FriEnt insbesondere zu Frieden und Sicherheit sowie Frieden und Entwicklung.
[tag_names_card]
Am 26. August diskutierten Fachleute aus Nigeria und Deutschland in Berlin im Rahmen der FriEnt-Reihe Forgotten Conflicts Ursachen und Folgen der Gewalt in Nigerias Nordwesten und in der Region Middle Belt. Die Diskussion stellte die Annahme infrage, die Gewalt sei in erster Linie religiös motiviert, und richtete den Blick stattdessen auf Faktoren wie Klimastress, Landknappheit, schwache staatliche Strukturen und schwindende Lebensgrundlagen sowie auf die Bedeutung lokal verankerter Friedensarbeit.
[tag_names_card]
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.

Verwandte Artikel