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Grauzonen statt Polarisierung

IDOS-Kolumne fordert Solidarität und Menschlichkeit im Umgang mit dem Nahostkonflikt
IDOS
Friedenspolitik
Foto: Josep Martins | Unsplash.

Annabelle Houdret vom German Institute of Development and Sustainability (IDOS) plädiert in der aktuellen IDOS-Kolumne für einen Umgang mit dem Nahostkonflikt jenseits einer Schwarz-Weiß-Wahrnehmung. Mit Blick auf die deutsche Geschichte bedeute das auch, „niemals auf der Basis von Religion, Ethnie, Geschlecht und anderen Markern der sozialen Identifikation auszugrenzen“.

“Nur Souveränität, Sicherheit und Wohlstand in beiden Gemeinschaften, der Israels und der Palästinas, können zumindest ein gewaltfreies ‚Nebeneinander‘ und langfristig vielleicht auch wieder ein ‚Miteinander‘ unterstützen. Neben der unabdinglichen militärischen Sicherheit ist es hierfür wichtig, gerade auch die Grauzonen zuzulassen”, schreibt Annabelle Houdret.

Die Kolumne ist kostenfrei auf der Website des IDOS verfügbar.

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Referenzen

Grauzonen statt Polarisierung zum Nahost-Krieg

German Institute of Development and Sustainability

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