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Kommentar zur EKD-Friedensdenkschrift 2025

Dr. phil. Theodor Ziegler betrachtet sie kritisch
Evangelische Kirche in Deutschland
Friedensförderung
Friedenspolitik
ussr | iStock

Die Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) 2025 wurde im November unter dem Titel „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“ veröffentlicht.

Sie beschreibt, wie sich die evangelische Friedensethik weiterentwickelt, um sowohl dem Ideal christlicher Gewaltfreiheit als auch den heutigen sicherheitspolitischen Herausforderungen gerecht zu werden. Die Denkschrift hält am Leitbild des „Gerechten Friedens“ fest und betont zugleich die staatliche Verantwortung, Menschen vor Gewalt zu schützen. Sie hat aber auch einige kritische Stellungnahmen und Debatten mit sich gezogen:

Unter anderem hat Dr. phil. Theodor Ziegler, Religionspädagoge vom Ökumenischen Institut für Friedenstheologie, einen Kommentar aus christlich-pazifistischer Sicht verfasst. In seinem Kommentar geht er kritisch auf inhaltliche Beispiele aus der Denkschrift ein. Seine ganze Kritik kann hier nachgelesen werden. Weitere Kommentare und Stellungnahmen finden sich unter “Referenzen”.

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