Wonach suchen Sie?

Wonach suchen Sie?

Towards meaningful inclusion

Berghof Foundation and CFFP publish guidebook on inclusion of LGBTQI+ groups
Berghof Foundation
Centre for Feminist Foreign Policy (CFFP)
Gender
Foto: CFFP

In the 23rd year since the adoption of UN resolution 1325, governments, international organisations, and civil society groups worldwide are making efforts to integrate gender considerations into the Women, Peace, and Security (WPS) framework. However, the unique needs and perspectives of the LGBTQI+ community have often been overlooked.

In collaboration with the Centre for Feminist Foreign Policy (CFFP), Berghof Foundation has created a guidebook to assist civil society representatives and policy practitioners in better acknowledging the lived experiences of LGBTQI+ individuals.

The guidebook is available for free on the Website of Berghof Foundation.

You can also access a complementary 1.5-hour e-learning programme named “LGBTQI+ Perspectives in Women, Peace, and Security” on atingi – a free learning platform designed to provide online learning offers specifically for the context of emerging markets.

Autor

No authors assigned to this post.

Referenzen

Verwandte Artikel

Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.
Im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen, den sogenannten June Climate Meetings der Nebenorgane der UNFCCC (SB64) in Bonn, schilderte Mrinal Kanti Tripura, Direktor der Maleya Foundation in Bangladesch, wie sich der Klimawandel auf indigene Personen im östlichen Himalaya auswirkt. Im Interview erläutert er, warum die Folgen des Klimawandels nicht nur Lebensgrundlagen, sondern auch Kultur und traditionelles Wissen bedrohen – und warum die Stimmen indigener Gemeinschaften in den Klimaverhandlungen Gehör finden müssen.

Verwandte Artikel