Wonach suchen Sie?

Wonach suchen Sie?

Business and Peace. Exploring the peacebuilding potential of medium, small and micro enterprises

Konfliktsensibilität
Wirtschaft und Frieden
FriEnt
Die Autor*innen fassen die wichtigsten Empfehlungen zur Nutzung des friedensfördernden Potenzials von mittleren, kleinen und kleinsten Unternehmen zusammen. Grundlage dafür war ein Fachgespräch mit rund 30 Expert*innen.

Wirtschaftliche Entwicklung ist eine wichtige Grundlage für Frieden
Allerdings führt wirtschaftliche Entwicklung nicht automatisch zu Frieden. Vielmehr bedarf es unkonventioneller Ansätze von Wirtschaftsakteuren und der Zusammenarbeit mit Experten für Friedensförderung, damit diese Logik funktioniert. Das ist eine der wichtigen Erkenntnisse der Veröffentlichung der gemeinsamen CDA/International
Alert/FriEnt Publikation “Wirtschaft und Frieden: It takes Two to Tango”.

Im Februar widmeten sich rund dreißig Expert*innen aus der Wissenschaft, deutschen und
und internationalen Organisationen der Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit nun speziell dem friedensfördernden Potenzial von mittleren, kleinen und kleinsten Unternehmen (KKMU). Caroline Kruckow und Sylvia Servaes von FriEnt haben in der gerade erschienenen Publikation die wichtigsten Empfehlungen in Form eines Briefings zusammengefasst. Beispiele aus der Praxis veranschaulichen und erklären die Ansätze.

In einer Folgeveranstaltung im März beschäftigte sich eine ähnliche Runde mit dem friedensförderlichen oder -hinderlichen Aktivitäten von großen, international agierenden Unternehmen. Die Zusammenfassung der Ergebnisse wird FriEnt in Kürze ebenfalls publizieren.

Business and Peace. Exploring the peacebuilding potential of medium, small and micro enterprises
Größe: 128KB
Dateityp: PDF
Autor*innen
Caroline Kruckow
Caroline Kruckow

Entsandte von Brot für die Welt bei FriEnt

caroline.kruckow@frient.de

Sylvia Servaes

Sylvia Servaes is the FrieEnt representative of 'Misereor'

sylvia.servaes@misereor.de

Verwandte Artikel

FriEnt Peacebuilding Forum

FriEnt Peacebuilding Forum 2026: The Focus on the Future of Peacebuilding

In einer Zeit von wachsender globaler Instabilität und der erneuten Fokussierung auf Sicherheit und Abschreckung bietet das FriEnt Peacebuilding Forum 2026 einen klaren Gegenpol, indem es rund 150 internationale Expert*innen aus Theorie und Praxis zusammenbringt, um neue Wege zu einem nachhaltigen und gerechten Frieden zu erarbeiten und voranzutreiben.
FriEnt Peacebuilding Forum
In einer Zeit von wachsender globaler Instabilität und der erneuten Fokussierung auf Sicherheit und Abschreckung bietet das FriEnt Peacebuilding Forum 2026 einen klaren Gegenpol, indem es rund 150 internationale Expert*innen aus Theorie und Praxis zusammenbringt, um neue Wege zu einem nachhaltigen und gerechten Frieden zu erarbeiten und voranzutreiben.
Zwei internationale Konferenzen, zwei sehr unterschiedliche Sichtweisen: In München drehte sich vieles um die Krise des Westens und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen. In Neu-Delhi dagegen stand im Mittelpunkt, wie Staaten in einer zunehmend fragmentierten Welt pragmatisch ihre Interessen sichern. Die Unterschiede zeigen, wie sich globale Machtverhältnisse verschieben – und warum Europa daraus konkrete Konsequenzen ziehen sollte.
CSP
Globale Partnerschaften
Zivilgesellschaftliche Räume schrumpfen weltweit – mit Folgen für Frieden, Demokratie und globale Gerechtigkeit. Ralph Ellermann von Conducive Space for Peace (CSP) erklärt im Interview, warum dieser Trend kein Zufall ist, weshalb echte Freiheit nur kollektiv entstehen kann und wie eine translokale Zivilgesellschaft neue Handlungsspielräume eröffnet.
Wir nehmen mit tiefer Trauer Abschied von Jochen Steinhilber. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke in der Welt der internationalen Zusammenarbeit und Krisenprävention.