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Engaging with Victims and Perpetrators in Transitional Justice and Peace Building Processes

Agenda 2030
Transitional Justice
FriEnt
Swisspeace
Opferorientierte Arbeit muss auch Täter berücksichtigen muss, wenn die Ziele Frieden und Gerechtigkeit erreicht werden sollen. Die Dokumentation gibt die wichtigsten Ergebnisse eines Workshops wieder und präsentiert einige weitergehende Schlüsse aus den Falldarstellungen und Diskussionen.

Dokumentation des Internationalen Workshops, 12. – 13. Februar 2008
Der Umgang mit Tätern und Opfern in Postkonfliktgesellschaften ist eine große Herausforderung für externe Akteure der Entwicklungs- und Friedensarbeit. Im Rahmen seiner Beschäftigung mit Transitional Justice hat FriEnt dieses Thema in einem Workshop aufgenommen und damit verbundene Handlungsoptionen zur Diskussion gestellt. Deutlich wurde, dass sich die Entwicklung und Planung von Maßnahmen zwei wichtigen Herausforderungen zu stellen hat: den häufig sehr komplexen Zuschreibungs- und Beziehungsstrukturen zwischen Tätern und Opfern – zumal in politisch sensiblen Situationen – sowie der Notwendigkeit, Täter-Opferzuschreibungen langfristig überwinden zu können. Als zentrales Element wurde deutlich, dass eine opferorientierte Arbeit auch Täter berücksichtigen muss, wenn die Ziele Frieden und Gerechtigkeit erreicht werden sollen. Die Dokumentation gibt die wichtigsten Ergebnisse des Workshops wieder und präsentiert einige weitergehende Schlüsse aus den Falldarstellungen und Diskussionen.

Engaging with Victims and Perpetrators in Transitional Justice and Peace Building Processes
Größe: 263KB
Dateityp: PDF
Autor*innen
Nicole Birtsch
Sylvia Servaes

Sylvia Servaes is the FrieEnt representative of 'Misereor'

sylvia.servaes@misereor.de

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