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Der Preis der Zeitenwende.

Veranstaltung zur Internationalen Rüstungskontrolle am 21. September in Bonn
Zeitenwende. Auch Deutschland erhöht Militärausgaben. Kanzler Olaf Scholz | Liesa Johannssen | Photothek

Wie schlecht steht es derzeit um die internationale Rüstungskontrolle? Wie wirkt sich der Krieg aus? Wie können Vertrauen und Kooperation für gemeinsame Sicherheit zwischen den Staaten wieder aufgebaut werden? Unter Mitwirkung von FriEnt-Mitgliedsorganisationen diskutieren Experte*innen im Rahmen der Bonner Friedenstag.

Bereits vor dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine wuchsen die weltweiten Militärausgaben und die internationale Rüstungskontrolle steckte in einer tiefen Krise. Die Gespräche zwischen den USA und Russland über Abrüstung und nukleare Rüstungskontrolle stehen still. Erstmals seit Ende des Kalten Krieges scheint die Gefahr eines Atomkriegs real. Wie schlecht steht es derzeit um die internationale Rüstungskontrolle? Wie wirkt sich der Krieg aus? Wie können Vertrauen und Kooperation für gemeinsame Sicherheit zwischen den Staaten wieder aufgebaut werden? Und welche Initiativen braucht es, um Rüstungskontrollregime wiederzubeleben? Podiumsgäste:

  • Dr. Dietmar Köster (SPD), Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Dr. Max Mutschler, Bonn International Center for Conflict Studies (BICC)
  • Angela Kane, ehemalige Hohe Repräsentantin der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen, Fellow der Nuclear Threat Initiative (angefragt) 

Um Anmeldung wird hier gebeten.

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