Wonach suchen Sie?

Aktuelles

„Recovering better for a sustainable and equitable world“

Bonner Friedenstage vom 31.08.-30.09.2021
Bonner Friedenstage 2021

Am 31. August 2021 beginnen die Bonner Friedenstage. Unter dem Motto „Recovering better for a sustainable and equitable world“ finden den ganzen September über diverse Veranstaltungen zu den Themen Friedensförderung und Entwicklung statt.

Vor 20 Jahren erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21. September
zum Weltfriedenstag. Die einhergehende Forderung: Für 24 Stunden sollen die Waffen bedingungslos ruhen.

In Anlehnung an den Weltfriedenstag wurde im Rahmen der Bonner Friedenstage ein diverses Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Über den gesamten Monat September sollen vielfältige Formate, darunter Podiumsdiskussionen, Vorträge, Kunstaktionen oder Lesungen dazu dienen, sich m Fragen des Friedens auseinanderzusetzen – online und in Präsenz. Inhaltliche Schwerpunkte thematisieren unter anderem die Klimakrise und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Rolle von Frauen im Einsatz für den Frieden und den deutsch – russischen Dialog.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Bonner Friedenstage 2021.

Den Programmflyer der Bonner Friedenstage 2021 finden Sie hier als PDF.

Referenzen
Teilen
Autor
Kontaktieren Sie uns
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel oder möchten Sie das FriEnt-Team kontaktieren?

Verwandte Artikel

[tag_names_card]
Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) hat ihre Webseite grundlegend neugestaltet. Mit klarer thematischer Struktur, vereinfachter Navigation und modernem, zugänglichem Design wird die Arbeit des Netzwerkes jetzt noch sichtbarer und leichter zugänglich – für Fachleute ebenso wie für alle, die sich für friedens- und entwicklungspolitische Themen interessieren. Wie bisher ist die Webseite sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar.
[tag_names_card]
Seit September 2026 verstärkt Peer Krumrey das FriEnt-Team als Entsandter der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Er ist Referent für Frieden und Sicherheit im Referat Globale und Europäische Politik der FES und arbeitet bei FriEnt insbesondere zu Frieden und Sicherheit sowie Frieden und Entwicklung.
[tag_names_card]
Am 26. August diskutierten Fachleute aus Nigeria und Deutschland in Berlin im Rahmen der FriEnt-Reihe Forgotten Conflicts Ursachen und Folgen der Gewalt in Nigerias Nordwesten und in der Region Middle Belt. Die Diskussion stellte die Annahme infrage, die Gewalt sei in erster Linie religiös motiviert, und richtete den Blick stattdessen auf Faktoren wie Klimastress, Landknappheit, schwache staatliche Strukturen und schwindende Lebensgrundlagen sowie auf die Bedeutung lokal verankerter Friedensarbeit.
[tag_names_card]
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.

Verwandte Artikel