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Globale Partnerschaften

Wir stärken die bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit sowie den Dialog und fördern gleichberechtigte Partnerschaften durch Austausch und gemeinsames Lernen.

Was dieser Bereich abdeckt

Die globalen Machtverhältnisse verschieben sich derzeit und verändern die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Friedensförderung. Dadurch wird gemeinsames Handeln für Frieden und Entwicklung durch Nationalismus, Autoritarismus und geopolitische Spannungen zusätzlich erschwert. Gleichzeitig prägen unterschiedliche Vorstellungen von Frieden und Entwicklung zunehmend den internationalen politischen Dialog und auch die Debatten in Deutschland.

FriEnt setzt weiterhin auf Kooperation, Partnerschaften und kollektives Handeln. Es braucht starke globale Partnerschaften und ein Bewusstsein für gemeinsame globale Verantwortung, um friedenspolitische Errungenschaften zu bewahren und weiter auszubauen. FriEnt bringt sich daher in die Debatte über ein ambitioniertes Post-2030-Rahmenwerk sowie in die Arbeit der Entwicklungspolitischen Nord-Süd-Kommission (ENSK) ein.

Unser Ziel ist es, friedenspolitische Ansätze in globalen Agenden zu verankern und gemeinsam mit Partnern aus dem sogenannten Globalen Süden friedenspolitische Perspektiven und Erfahrungen in einen zukunftsorientierten globalen Dialog einzubringen.

FriEnt begleitet die Debatte über die Zukunft der SDGs. Dafür bauen wir auf strategische Partnerschaften und unsere Mitgliedschaft in internationalen Netzwerken. Gemeinsam schaffen wir Räume für Austausch, stärken die Zusammenarbeit zwischen relevanten Akteuren und entwickeln politische Empfehlungen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Umsetzung und Erweiterung der Agenda 2030.

Svenja Windisch
Aline Watermann

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