Nervenprobe beim Auftakt

Die 26 Virtual Sessions des laufenden FriEnt Peacebuilding Forums boten ein vielfältiges Themenspektrum. Expert*innen aus insgesamt 54 Ländern nahmen an den Workshops teil. Die virtuelle Konferenz folgt nun ab dem 5. Mai. 27. April, 13.35 Uhr Europäische Sommerzeit. Die Konferenzplattform Microsoft Teams reagiert nicht. Angespannte Protagonist*innen des FriEnt Peacebuilding Forums fahren nervös Rechner runter, schalten […]
Das A und O ist die Datenleitung

Die Aufregung steigt. Das FriEnt Team trifft die letzten Vorbereitungen für das FriEnt Peacebuilding Forum 2021. Das digitale Format zwingt zum Umdenken und weist den Weg in die Zukunft. „Was brauchen wir, um das FriEnt Peacebuilding Forum zu streamen?“ Antwort „Eine richtig fette Datenleitung“. Unzählige Fragen rund um Apps, Datenschutz, Codes, und Content-Management-Systeme begegneten uns, […]
A Do- or Die-moment for more EU-engagement

The Karabakh war ended but its impact continues. Poverty, destruction, displacement and hostilities are just some of the obstacles to creating durable peace. What are the chances and opportunities of bringing the EU back into the region? Can the EU and its member states contribute to the prevention of further violence and improvement of relationships? […]
Neu im FriEnt-Team
Zwei neue Kolleginnen verstärken das FriEnt-Team. Dorothée Lepperhoff Dorothée Lepperhoff vertritt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im FriEnt-Team. Sie war zuletzt Auslandsmitarbeiterin der GIZ in Mali in einem vom Auswärtigen Amt finanzierten Vorhaben zur Unterstützung der Stabilisierung und des Friedensprozesses in Mali. Dort hat sie die malische Wahrheitskommission beraten, sowie das interne und […]
Business and Peace. A checklist process is not an option!

Private actors and economic development have a role to play in conflict contexts. How far is and should this be a peacebuilding role? Do standards and certification schemes help to influence companies’ behavior? ‘Do no Harm’ entails much more than harm avoidance – but what is required for conflict sensitivity from the private sector? These […]
Are women the magic key to better peacebuilding?

International women’s day is a prominent event within the international community. Around the world, achievements and current challenges in implementing the Women, Peace, and Security agenda are the centre of attention. This day also provides governments with an opportunity to reflect on the extent to which meaningful participation has been realised. Should this be considered […]
Was sind eigentlich „bedeutsame“ Partnerschaften?
Die Politikwissenschaftlerinnen Elena Sondermann und Cornelia Ulbert vom Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) an der Universität Duisburg-Essen haben einen analytischen Ansatz entwickelt, um nachzuprüfen, ob Partnerschaften „bedeutsam“ sind, also auch als solche funktionieren. Partnerschaften werden in der Agenda 2030 als 17. Ziel gefordert und sind damit zentrales Element für Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung. Mit dem […]
Aserbaidschan: Ein bisschen Frieden?

Ist die Durchsetzung der Menschenrechte und die demokratische Entwicklung in Aserbaidschan nur eine Illusion? Dies diskutierten Teilnehmende von staatlichen und zivilgesellschaftlichen FriEnt-Mitgliedern mit Professor Dr. Eva-Maria Auch von der Humbold-Universität Berlin und Andrea Kämpf vom Deutschen Institut für Menschenrechte am 15. Februar beim fünften Treffen des FriEnt-Rundtischs Südkaukasus. Mit Blick auf die kulturellen Traditionen und […]
Business as Usual ist keine Option

Wie können lokale kleinste und mittelständische Unternehmen in fragilen und konfliktbeladenen Kontexten zu gesellschaftlichem Frieden beitragen? Und unter welchen Bedingungen wirken Wirtschaftsförderungsprogramme friedensfördernd? Dieser Frage widmete sich ein Workshop von FriEnt, CDA und International Alert. FriEnt, Collaborative Learning (CDA), und International Alert (IA) hatten 31 Expert*innen aus staatlichen und nichtstaatlichen deutschen und internationalen Institutionen, Wissenschaft […]
Digitale Technologien schneiden den Zugang zu Land ab

Die neue Studie von FIAN zeigt, dass die Digitalisierung Landgrabbing und Ungerechtigkeiten weiterführt oder sogar verstärkt. Während Unternehmensgiganten auf dem Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums über “Tech for Good” diskutieren, zeigen neue Erkenntnisse, dass Digitalisierung bestehende Ungleichheiten verstärken kann. Eine vom FoodFirst Informations- & Aktions-Netzwerk (FIAN International) veröffentlichte Studie „Disruption or Déjà Vu? Digitalisierung, Land und Menschenrechte“ […]