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Über FriEnt

Wir stärken Stimmen.
Für Frieden und Entwicklung.

Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) bringt staatliche, zivilgesellschaftliche und kirchliche Akteure an der Schnittstelle von Frieden und Entwicklung zusammen. Als Netzwerk führt FriEnt unterschiedliche Perspektiven aus Politik, Zivilgesellschaft und internationalen Partnerschaften zusammen und schafft Grundlagen für gemeinsames Handeln.

FriEnt versteht Frieden und Entwicklung als untrennbar miteinander verbunden. Beide Aspekte müssen zusammen gedacht und diskutiert werden, denn sie sind Voraussetzungen für Sicherheit und Stabilität, Gerechtigkeit, Teilhabe und Nachhaltigkeit. Als Vermittlerin und Türöffnerin übersetzt FriEnt unterschiedliche Perspektiven, fördert Austausch und Dialog und bereichert politische Debatten durch Analyse und fachliche Einordnung. So trägt FriEnt dazu bei, zivile Konfliktbearbeitung und grundsätzliche Friedensfähigkeit zu stärken.

Im Jahr 2001 haben sich sieben staatliche Organisationen, kirchliche Hilfswerke, zivilgesellschaftliche Netzwerke und politische Stiftungen zu FriEnt zusammengeschlossen. Heute vernetzt die Arbeitsgemeinschaft nationale und internationale Akteure – insbesondere mit Partner*innen aus dem sogenannten Globalen Süden – und stärkt gleichberechtigte globale Partnerschaften.

Friedensförderung als Gemeinschaftsaufgabe

Im Dialog mit Mitgliedern und internationalen Partnern bündelt FriEnt Erfahrungswissen, friedenspolitische Fachlichkeit und Beratung. Ziel ist es, auf dieser Grundlage Agenden und politische Prozesse mitzugestalten sowie Friedensförderung weiterzuentwickeln und zu stärken.

Das FriEnt Peacebuilding Forum, Fachgespräche und Workshops bieten Möglichkeiten für vertieften Austausch, Vernetzung und gemeinsames Lernen. Mit Publikationen, dem FriEnt-Newsletter und weiteren digitalen Formaten macht FriEnt Debatten und Erkenntnisse zugänglich, gibt Orientierung und trägt friedenspolitische Perspektiven in die Fachöffentlichkeit. In den kommenden Jahren richtet FriEnt seine Arbeit insbesondere auf folgende Schwerpunkte und Agenden:

Friedensförderung weiterdenken

FriEnt greift globale Entwicklungen und neue Herausforderungen für Frieden und Entwicklung auf. Im Fokus stehen dabei unter anderem Frieden und Sicherheit sowie Frieden und Klima. FriEnt hinterfragt bestehende Ansätze, macht Zukunftsthemen sichtbar und schafft Raum für Reflexion. So entstehen neue Impulse für Friedenspolitik und -praxis.

Frieden inklusiv gestalten

FriEnt setzt sich für Teilhabe, Vielfalt und gleichberechtigte Beteiligung in Friedensprozessen ein. Ein besonderer Fokus liegt auf feministischer Friedensförderung. Unterschiedliche Erfahrungen und Wissensbestände werden sichtbar gemacht und in politische Debatten eingebracht – insbesondere auch Perspektiven, die bislang zu wenig Gehör finden.

Globale Partnerschaften stärken

FriEnt fördert den internationalen Austausch und gleichberechtigte Partnerschaften, insbesondere mit Akteuren aus dem sogenannten Globalen Süden. Im Dialog werden Erfahrungen geteilt, gemeinsame Herausforderungen diskutiert und Perspektiven auf Frieden und Entwicklung zusammengeführt. So stärkt FriEnt globale Zusammenarbeit und gegenseitiges Lernen.

Informiert bleiben

Mit dem FriEnt-Newsletter „Impulse“ bleiben Sie über aktuelle Entwicklungen, Trends und Debatten rund um Friedensförderung, Entwicklungszusammenarbeit und zivile Konfliktbearbeitung informiert – mit Analysen, Hintergrundberichten und Einblicken in die Arbeit von FriEnt.

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