Wonach suchen Sie?

Aktuelles

Einladung zum High-Level Political Forum 2021 Side-Event

Coming to Peace with Covid-19? Implications for peaceful, just and inclusive societies and recommendations for "building better forward"
Coming to peace with COVID-19? I High Level Political Forum Side Event

Das offizielle HLPF Side-Event findet am Dienstag, den 6. Juli um 13:30 – 15:00 CEST / 7:30 – 9:00 EST via MS Teams statt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Folgen der Covid-19 Pandemie für die Friedens- und Menschenrechtsarbeit sowie die Handlungsspielräume für zivilgesellschaftliche Akteure.

Registrierungen unter info@frient.de sind bis zum 5. Juli möglich.

Die COVID-19-Pandemie ist nicht nur eine Gesundheitskrise, sondern hat auch schwerwiegende wirtschaftliche, soziale und politische Folgen, die die Erreichung von SDG 16 gefährden – einschließlich der Förderung von Frieden, Rechtsstaatlichkeit, inklusiven Entscheidungsprozessen, Menschenrechten und Informationsfreiheit. Damit ist die Pandemie Konflikttreiber und Friedenshindernis. Umso wichtiger ist es, dass internationale staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure dem steigenden Autoritarismus entgegenwirken und gemeinsam mit lokalen Partnern neue Friedenspotenziale schaffen.

Das Advocacy Forum Nepal, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Civil Society Platform for Peacebuilding and Statebuilding (CSPPS), CIVICUS and das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) werden die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie aus der Friedensförderungs-Perspektive gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutieren und Empfehlungen aussprechen. FriEnt wird Ergebnisse der Studie „Coming to peace with COVID-19?“ präsentieren und die Diskussion leiten. Das vollständige Programmkann hier gelesen werden.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte registrieren Sie sich unter info@frient.de bis zum 5. Juli.

Referenzen
Teilen
Autor
Elsa Benhöfer
Elsa Benhöfer

Policy Officer for international processes

Elsa.Benhoefer@frient.de

Kontaktieren Sie uns
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel oder möchten Sie das FriEnt-Team kontaktieren?

Verwandte Artikel

[tag_names_card]
Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) hat ihre Webseite grundlegend neugestaltet. Mit klarer thematischer Struktur, vereinfachter Navigation und modernem, zugänglichem Design wird die Arbeit des Netzwerkes jetzt noch sichtbarer und leichter zugänglich – für Fachleute ebenso wie für alle, die sich für friedens- und entwicklungspolitische Themen interessieren. Wie bisher ist die Webseite sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar.
[tag_names_card]
Seit September 2026 verstärkt Peer Krumrey das FriEnt-Team als Entsandter der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Er ist Referent für Frieden und Sicherheit im Referat Globale und Europäische Politik der FES und arbeitet bei FriEnt insbesondere zu Frieden und Sicherheit sowie Frieden und Entwicklung.
[tag_names_card]
Am 26. August diskutierten Fachleute aus Nigeria und Deutschland in Berlin im Rahmen der FriEnt-Reihe Forgotten Conflicts Ursachen und Folgen der Gewalt in Nigerias Nordwesten und in der Region Middle Belt. Die Diskussion stellte die Annahme infrage, die Gewalt sei in erster Linie religiös motiviert, und richtete den Blick stattdessen auf Faktoren wie Klimastress, Landknappheit, schwache staatliche Strukturen und schwindende Lebensgrundlagen sowie auf die Bedeutung lokal verankerter Friedensarbeit.
[tag_names_card]
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.

Verwandte Artikel