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Beim „Peace Jam“ arbeiten Spielentwickler*innen und Friedensforscher*innen zusammen an neuen Spielkonzepten
Beim Peace Jam begegnen sich Videospiele und Friedensförderung. Foto: Bartek Mazurek | Unsplash

Videospiele tauchen in Debatten um Frieden und Sicherheit meist negativ konnotiert auf. Die meisten Titel sind konfliktgetrieben, oft ist die Ausübung von Gewalt der Weg zum Ziel. In vielen Fällen gilt es, künstliche Intelligenzen oder andere Spieler zu besiegen. Dass die Gaming-Szene aber wesentlich mehr Aspekte hat, zeigt das Projekt „Peace Jam“, das die Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheit in Hamburg ins Leben gerufen hat.

Die Wissenschaftler*innen und Studierenden entwickelten gemeinsam alternative Spielkonzepte und Mechaniken, die unter anderem Kooperation und Verständnis für die Situation anderer in den Mittelpunkt stellten. Die Ergebnisse konnten Interessierte vom 13. bis zum 16. Juli im Millerntorstadion in Hamburg ausprobieren. Der Erfolg des Projekts zeigt, dass auch neuere Medien wie Videospiele bei entsprechendem Umgang eine Chance für die Friedensförderung darstellen.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich hier.

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