Wonach suchen Sie?

Wonach suchen Sie?

FriEnt Peacebuilding Forum 2024

5-6 June 2024 in Berlin
FriEnt
Friedensförderung
Klimawandel
Sicherheitspolitik
Veranstaltung
Feministische Friedensförderung
Frieden und Klima
Foto: FriEnt

The Working Group on Peace and Development (FriEnt) is very pleased to announce that the sixth edition of the FriEnt Peacebuilding Forum will take place on 5 and 6 June 2024 in Berlin, Germany.

Shifting Power in Peace

New Dynamics and Agendas – Reshaping Cooperation for Sustainable Peace and Development

Under this theme, speakers and participants from around the globe will shape the discussions and interactive sessions on current challenges and trends, particularly three policy areas:

Reshaping Alliances for Peace and Security

What is the role for Europe?

Promoting Peace through Climate Justice

How can environmental peacebuilding address injustices and conflicts to promote a just transition?

Feminist Development and Foreign Policy

How can dilemmas in power shifts be addressed?

Side events on related topics are scheduled to take place from 29 May to 12 June 2024.

Please find further information about the conference on our dedicated website which will be regularly updated with more details: https://www.frient-peacebuilding-forum.de

Autor

No authors assigned to this post.

Referenzen

Verwandte Artikel

Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.
Im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen, den sogenannten June Climate Meetings der Nebenorgane der UNFCCC (SB64) in Bonn, schilderte Mrinal Kanti Tripura, Direktor der Maleya Foundation in Bangladesch, wie sich der Klimawandel auf indigene Personen im östlichen Himalaya auswirkt. Im Interview erläutert er, warum die Folgen des Klimawandels nicht nur Lebensgrundlagen, sondern auch Kultur und traditionelles Wissen bedrohen – und warum die Stimmen indigener Gemeinschaften in den Klimaverhandlungen Gehör finden müssen.

Verwandte Artikel