Wonach suchen Sie?

Wonach suchen Sie?

Job opportunities at Berghof Foundation

Regional Peace Support MENA & Yemen, Conflict Transformation Research, Executive Office and Finance & Administration
Berghof Foundation

​The Berghof Foundation is an independent, non-profit organization supporting people in conflict in their efforts to achieve sustainable peace through conflict transformation and peacebuilding. Headquartered in Berlin, the organization is run by a diverse team and works with local partners around the world.

Regional Peace Support MENA & Yemen : Project Manager (div/f/m/*)

Their Syria engagement focuses on supporting Syrian-led dialogues to develop conflict resolution options and provides space for dialogue with external powers. Please submit your application by 28 February 2022.

Executive Office: Strategic Partnership Manager (div/f/m/*)

The position serves the purpose of building and maintaining new partnerships, thereby generating institutional and project funding for the Berghof Foundation. The Strategic Partnership Manager (div/f/m/*) will have a focus on governmental partners and private foundations and will be responsible to coordinate and support funding requests from these donors across the organisation. The role will support and advise the Head of Strategic Partnerships as well as the project teams with global partnerships and in their fundraising activities. Please submit your application by 15 March 2022.

You can find details on how to apply and further job information here.

Autor

No authors assigned to this post.

Referenzen

Verwandte Artikel

Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.
Im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen, den sogenannten June Climate Meetings der Nebenorgane der UNFCCC (SB64) in Bonn, schilderte Mrinal Kanti Tripura, Direktor der Maleya Foundation in Bangladesch, wie sich der Klimawandel auf indigene Personen im östlichen Himalaya auswirkt. Im Interview erläutert er, warum die Folgen des Klimawandels nicht nur Lebensgrundlagen, sondern auch Kultur und traditionelles Wissen bedrohen – und warum die Stimmen indigener Gemeinschaften in den Klimaverhandlungen Gehör finden müssen.

Verwandte Artikel