Wonach suchen Sie?

Wonach suchen Sie?

Neues von der Geneva Peacebuilding Platform

Friedensförderung, Klimawandel und Landkonflikte
Geneva Peacebuilding Plattform
Klimawandel
Frieden und Klima
Kyle Glenn I Unsplash

Die Geneva Peacebuilding Platform informiert zu aktuellen Themen und Kontexten der Friedensförderung, beispielsweise zur Klimadiplomatie und Landkonflikten in der Sahel-Region.

Klimawandel, Frieden und Konflikt

Die Serie von Online Workshops hat EPLO mit adelphi und der Climate Diplomacy ininitative von May bis Dezember 2020 durchgeführt. Das Policy Briefing und die Dokumentation der Serie ist nur hier erhältlich.

Klimaresilienz in Sahel

Die Dokumentation der französischen ECCP Collaborators Veranstaltung « La Gouvernance de la terre au Sahel: Comment catalyser la sécurité et la résilience climatique par la restauration des terres ? » ist jetzt in englischer und französischer Sprache verfügbar. Daneben gibt es einen Videomitschnitt.

Newsletter Geneva Environment Network

Im Newsletter finden sich regelmäßig Veranstaltungen, Publikationen, Jobangebote, die mit Umwelt und Klimathemen zu tun haben. Hier abonnieren.

Autor

No authors assigned to this post.

Referenzen

Verwandte Artikel

Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.
Im Rahmen der UN-Klimaverhandlungen, den sogenannten June Climate Meetings der Nebenorgane der UNFCCC (SB64) in Bonn, schilderte Mrinal Kanti Tripura, Direktor der Maleya Foundation in Bangladesch, wie sich der Klimawandel auf indigene Personen im östlichen Himalaya auswirkt. Im Interview erläutert er, warum die Folgen des Klimawandels nicht nur Lebensgrundlagen, sondern auch Kultur und traditionelles Wissen bedrohen – und warum die Stimmen indigener Gemeinschaften in den Klimaverhandlungen Gehör finden müssen.

Verwandte Artikel