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PUBLICATION

Business and Peace. A checklist process is not an option – What efforts influence company behaviour?

Die neue FriEnt-Publikation zu Wirtschaft und Frieden untersucht, wie das Verhalten von Unternehmen dazu beitragen kann Gewaltrisiken zu lindern, Fragilität zu reduzieren und Frieden zu fördern.

Die wirtschaftliche Entwicklung ist eine wichtige Grundlage für Frieden und die Akteure auf diesem Gebiet sind zahlreich und vielfältig. Wirtschaftliche Entwicklung bringt jedoch nicht automatisch Frieden. Oftmals werden die Ressourcen und Investitionen von privaten Wirtschaftsakteuren, die in ein Konfliktumfeld eingebracht werden, zu einem Teil des Konflikts. Wenn ein lokaler Kontext außerdem von Fragilität geprägt ist, besteht die Gefahr einer gewaltsamen Eskalation des Wettbewerbs um Ressourcen. Um dies zu vermeiden braucht es unkonventionelle Ansätze von Wirtschaftsakteuren in Zusammenarbeit mit Akteuren der Friedensförderung. Nur so kann die „Entwicklungs-Friedens-Verbindung“ nachhaltig funktionieren.

Anlässlich der Veröffentlichung des gemeinsamen Dossiers von CDA, International Alert und FriEnt „Wirtschaft und Frieden: It Takes Two to Tango“ hatte FriEnt rund dreißig Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, der deutschen und internationalen Friedensförderung und Entwicklungsorganisationen zu zwei Online-Veranstaltungen eingeladen, um zentrale Fragen des Dossiers zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Während die erste Veranstaltung im Februar 2021 dem friedensfördernden Potenzial von mittleren, kleinen und kleinsten Unternehmen (KKMU) gewidmet war (eine Zusammenfassung finden Sie hier), organisierte FriEnt die zweite Veranstaltung im Februar 2021, die Zusammenfassung finden Sie hier zum Download.

Authors
Caroline KruckowEntsandte von Brot für die Welt bei FriEnt
Sylvia ServaesSylvia Servaes is the FrieEnt representative of 'Misereor'
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Dateityp: PDF
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