Wonach suchen Sie?

Wonach suchen Sie?

Development and Legitimacy in Transitional Justice

Transitional Justice
FriEnt
The workshop report aims to share some of the ideas and major findings of two workshops. It was made possible by the support of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development.

Report from Workshops at the Conference ´Building a Future on Peace and Justice`
For the past three years, FriEnt, the German Working Group on Development and Peace, has been focussing on the subject of transitional justice. FriEnt has organized a series of roundtable discussions for its member organizations, provided expertise and advice and has published a guidance paper on transitional justice and dealing with the past. Based on this experience, FriEnt was invited to co-organize two workshops for the conference “Building a Future on Peace and Justice”, which took place in Nuremberg, Germany, from 25 to 27 June 2007. In cooperation with the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development, FriEnt prepared one workshop on the nexus between transitional justice and development. The second one jointly organized with the Swiss-based Center for Peacebuilding (KOFF) – swisspeace, addressed justice mechanisms and questions of legitimacy. This report aims to share some of the ideas and major findings of the two workshops. It was made possible by the support of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development. FriEnt thanks all individuals and institutions that contributed to the success of the workshops in many different ways.

Development and Legitimacy in Transitional Justice
Größe: 919KB
Dateityp: PDF
Autor*innen
Natascha Zupan
Susanne Reiff
Sylvia Servaes

Sylvia Servaes is the FrieEnt representative of 'Misereor'

sylvia.servaes@misereor.de

Verwandte Artikel

COP 31 muss für die am stärksten Gefährdeten liefern

Angesichts der bevorstehenden COP 31 fordert Habib Ur Rehman Mayar, stellvertretender Generalsekretär des g7+-Sekretariats, dass die Klimafinanzierung endlich auch konfliktbetroffenen Ländern zugutekommen muss. Mit seiner fast zwei Jahrzehnte umfassenden Erfahrung in den Bereichen Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, fragile Staaten und internationale Klimapolitik skizziert Mayar, was eine „Umsetzungs-COP“ für die am stärksten gefährdeten Länder leisten muss.
Angesichts der bevorstehenden COP 31 fordert Habib Ur Rehman Mayar, stellvertretender Generalsekretär des g7+-Sekretariats, dass die Klimafinanzierung endlich auch konfliktbetroffenen Ländern zugutekommen muss. Mit seiner fast zwei Jahrzehnte umfassenden Erfahrung in den Bereichen Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, fragile Staaten und internationale Klimapolitik skizziert Mayar, was eine „Umsetzungs-COP“ für die am stärksten gefährdeten Länder leisten muss.
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.