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Mona Hein verstärkt FriEnt-Team mit Fokus auf feministische Friedensförderung

Seit 1. Juni ist Mona Hein als Entsandte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Teil des FriEnt-Teams. Ihr Schwerpunkt liegt auf feministischer Friedensförderung sowie auf der Verbindung unterschiedlicher disziplinärer Perspektiven in der internationalen Friedensarbeit.
Foto: (c) Kauffmann Studios

Zuvor war sie seit 2022 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) tätig und beriet das BMZ an den Schnittstellen von Religion, Frieden und Sicherheit. Ihre Arbeit verbindet religions- und kultursensible Ansätze der Friedensförderung mit praktischer Konflikttransformation. 

„Gerade in Zeiten globaler Krisen braucht es Orte, an denen Menschen von- und miteinander lernen, Verbindungen stärken und gemeinsam neue Wege der Friedensförderung entwickeln. Ich freue mich sehr, jetzt Teil von FriEnt zu sein und beim anstehenden Peacebuilding Forum zu diesen Begegnungen beizutragen“, sagt Mona Hein.  

Sie studierte Internationale Soziale Arbeit sowie Religions- und Kulturwissenschaften und ist ausgebildete Mediatorin. Mehrjährige Erfahrung in der Konflikttransformation in internationalen Organisationen und NGOs prägt ihre Arbeit, unter anderem in Indonesien, im Libanon und im Irak. 

FriEnt, die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung, ist ein Zusammenschluss staatlicher Organisationen, kirchlichen Hilfswerke, zivilgesellschaftlicher Netzwerke und politischen Stiftungen. Die Mitgliedsorganisationen entsenden regelmäßig Mitarbeitende in das gemeinsame Team, um verschiedene Perspektiven zusammenzubringen und die Zusammenarbeit im Bereich Friedensförderung zu stärken. 

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