Wonach suchen Sie?

PUBLICATION

Transitional Justice & Dealing with the Past. FriEnt Guidance Paper

The Guidance Paper explains key challenges and issues arising for development and peace organisations. It offers an initial frame of reference for the design of projects/programmes that fit in with the transitional justice concept.

The transitional justice concept, with its various mechanisms, offers practical starting points for the planning of measures in peace oriented development work. In particular, it enables state and civil society actors to link and ensure complementarity between their various activities. The point in time and the form and combination of mechanisms that can be applied in a given country will depend on the specific context. For development and peace organisations, this raises questions about their own role, choice of partners, and the design and timing of activities, etc. The first part of the FriEnt Guidance Paper explains terminology and concepts of relevance to transitional justice. It identifies key challenges and issues arising for development and peace organisations. The second part offers guidelines for staff working in development and peace organisations with an initial frame of reference for the design of projects/programmes that fit in with the transitional justice concept. It provides key questions for context analysis and the planning of individual transitional justice mechanisms, refers to earlier experiences and gives practical tips.

Authors
Natascha Zupan
Sylvia ServaesSylvia Servaes is the FrieEnt representative of 'Misereor'
Teilen
Download
Größe: 204KB
Dateityp: PDF
Kontaktieren Sie uns
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel oder möchten Sie das FriEnt-Team kontaktieren?

Verwandte Artikel

[tag_names_card]
Am 26. August diskutierten Fachleute aus Nigeria und Deutschland in Berlin im Rahmen der FriEnt-Reihe Forgotten Conflicts Ursachen und Folgen der Gewalt in Nigerias Nordwesten und in der Region Middle Belt. Die Diskussion stellte die Annahme infrage, die Gewalt sei in erster Linie religiös motiviert, und richtete den Blick stattdessen auf Faktoren wie Klimastress, Landknappheit, schwache staatliche Strukturen und schwindende Lebensgrundlagen sowie auf die Bedeutung lokal verankerter Friedensarbeit.
[tag_names_card]
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
[tag_names_card]
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
[tag_names_card]
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.

Verwandte Artikel