Wonach suchen Sie?

Aktuelles

Ausstellung „Wir scheuen keine Konflikte“

ZFD stellt im HANGAR1 in Berlin aus
Interkulturelles Training | KURVE Wustrow | Peter Steudtner

Erfahrene Multiplikator*innen bringen jungen Besucherinnen und Besuchern die Grundlagen der zivilen Friedensarbeit näher.

Vom 10. Mai bis zum 30. Juli 2022 ist die Ausstellung des Zivilen Friedensdienstes „Wir scheuen keine Konflikte“ im HANGAR1 im ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin zu sehen. Zum Rahmenprogramm der Ausstellung in Berlin gehören Workshops für Schulklassen und Jugendgruppen. Durchgeführt werden sie von erfahrenen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die den jungen Besucherinnen und Besuchern die Grundlagen der zivilen Friedensarbeit näherbringen. Außerdem führen ehemalige Fachkräfte des Zivilen Friedensdienstes regelmäßig durch die Ausstellung und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen im ZFD. Die Präsentation der Ausstellung erfolgt im Rahmen der Berliner Friedensfabrik in Kooperation mit Steps for Peace, einem Berliner Institut für Peacebuilding.
Mehr Informationen gibt es hier.

Referenzen
Teilen
Autor
Kontaktieren Sie uns
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel oder möchten Sie das FriEnt-Team kontaktieren?

Verwandte Artikel

[tag_names_card]
Die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) hat ihre Webseite grundlegend neugestaltet. Mit klarer thematischer Struktur, vereinfachter Navigation und modernem, zugänglichem Design wird die Arbeit des Netzwerkes jetzt noch sichtbarer und leichter zugänglich – für Fachleute ebenso wie für alle, die sich für friedens- und entwicklungspolitische Themen interessieren. Wie bisher ist die Webseite sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar.
[tag_names_card]
Seit September 2026 verstärkt Peer Krumrey das FriEnt-Team als Entsandter der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Er ist Referent für Frieden und Sicherheit im Referat Globale und Europäische Politik der FES und arbeitet bei FriEnt insbesondere zu Frieden und Sicherheit sowie Frieden und Entwicklung.
[tag_names_card]
Am 26. August diskutierten Fachleute aus Nigeria und Deutschland in Berlin im Rahmen der FriEnt-Reihe Forgotten Conflicts Ursachen und Folgen der Gewalt in Nigerias Nordwesten und in der Region Middle Belt. Die Diskussion stellte die Annahme infrage, die Gewalt sei in erster Linie religiös motiviert, und richtete den Blick stattdessen auf Faktoren wie Klimastress, Landknappheit, schwache staatliche Strukturen und schwindende Lebensgrundlagen sowie auf die Bedeutung lokal verankerter Friedensarbeit.
[tag_names_card]
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.

Verwandte Artikel