FriEnt in Bewegung
FriEnt bleibt in ihrem 20. Jubiläumsjahr auch personell in Bewegung. Zwei Mitarbeiterinnen gehen neue Wege. Für beide sucht FriEnt zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Nachfolger*in . Die Besetzung der Teamleiter*innenstelle soll im März abgeschlossen sein. Angelika Spelten Angelika Spelten, Vertreterin des Instituts für Frieden und Entwicklung der Universität Duisburg/Düsseldorf (INEF) und der Plattform zivile Konfliktbearbeitung bei […]
INEF geht, Berghof kommt
Das Jahr 2022 beginnt für FriEnt mit dem Abschied von INEF und der Begrüßung der Berghof Foundation als neues Mitglied der Arbeitsgemeinschaft. Mit Ende des Jahres 2021 hat das INEF (Institut für Entwicklung und Frieden der Universität Duisburg-Essen) seine Verbindung zur Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung verändert. INEF wird nicht länger Träger und engster Kooperationspartner der […]
Gemeinsam Prävention und Frieden stark machen. Für eine aktive deutsche Friedenspolitik.
Does peacebuilding need business?

In the ‘Business and Peace’ section of The Future-needs-Peacebuilding Blog, three contributors took a closer look at China’s growing influence in private sector investment in fragile and conflict affected countries. FriEnt team members Caroline Kruckow and Sylvia Servaes bring in their FriEnt perspective. When FriEnt was founded in the early 2000s, a thorough discussion had […]
Business and Peace. A checklist process is not an option – What efforts influence company behaviour?
Neue FriEnt-Publikation zu Wirtschaft und Frieden

Die neue FriEnt-Publikation zu Wirtschaft und Frieden untersucht, wie das Verhalten von Unternehmen dazu beitragen kann Gewaltrisiken zu lindern, Fragilität zu reduzieren und Frieden zu fördern. Die wirtschaftliche Entwicklung ist eine wichtige Grundlage für Frieden und die Akteure auf diesem Gebiet sind zahlreich und vielfältig. Wirtschaftliche Entwicklung bringt jedoch nicht automatisch Frieden. Oftmals werden die […]
Gut gemeint ist nicht gut gemacht

Konstantin Bärwaldt von der Friedrich-Ebert-Stiftung hat auf Grundlage der Erkenntnisse des FriEnt Peacebuilding Forums Politikempfehlungen für die deutsche Friedenspolitik formuliert. Im Zentrum steht das Prinzip des „local ownership“. Das bedeutet, dass die lokalen Akteur*innen den Friedensprozess gleichberechtigt mitgestalten. Eine Textrezeption. An gutem Willen hat es politischen Entscheider*innen in Deutschland bisher nicht gemangelt. Wie kaum ein […]
Local Ownership als Prinzip von Friedensförderung.
Korruption und Konflikt in fragilen Kontexten

Rund 30 Vertreter*innen der FriEnt-Mitgliedsorganisationen diskutierten am 16. November in einem FriEnt-internen Impulsgespräch die Ergebnisse des Briefings Corruption and Conflict. Breaking the Vicious Circle from a Peacebuilding Perspective. Korruption und Konflikt: Ein Teufelskreis Im FriEnt-Briefing „Corruption and Conflict. Breaking the Vicious Circle from a Peacebuilding Perspective” beschreibt Dr. Ulrike Hopp Nishanka ‘Korruption’ gleichermaßen als Ursache und Treiber für Konflikte. Demzufolge seien ‘Korruption’ und ‘Konflikt’ keine nebeneinanderstehenden bzw. linearen Phänomene, sondern sollten als ein zirkuläres System wahrgenommen […]
FriEnt Workshop bei den Berliner Friedensgesprächen 2021

Unter dem Motto „Learning in Peace – Why failure brings us ahead“ fand am 7. Oktober 2021 die Berliner Friedensgespräche des Beirats für zivile Krisenprävention und Friedensförderung statt. In diesem Rahmen organisierte FriEnt einen hybriden Workshop zum Thema „Learning while doing: Dealing with barriers to adaptive management in private sector’s engagement in conflict affected contexts“. Diverse Konflikte um Großprojekte wie etwa in der Erdölförderung durch eintransnationales Unternehmen im Nigerdelta und dessen Folgen verdeutlichen ein fundamentales Problem im Bereich Wirtschaft und Frieden: Private Unternehmen, die in […]